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Bilder der Projekte

Energiesparprofis 2011

Klasse 4 
Unser Projekt „Energiesparprofis“ mit Herrn Dr. Vollmer, Projektleiter des BUND Pinneberg, unterstützt von der Stiftung der Sparkasse Südholstein

Als erstes haben wir in unserem Energiesparprojekt mit einem Energiefahrrad Strom erzeugt und festgestellt, dass man für einen Wasserkocher viel mehr Strom braucht als für eine Glühbirne.
Danach haben wir einen Energie-Modellhubschrauber gebaut, dessen Propeller mit einer Solarzelle ausgestattet war. Der Propeller hat sich sogar gedreht, weil die Sonne ihn angetrieben hat.
Dann haben wir eine Temperaturmessung durchgeführt. Wir haben den Sollwert in °C mit dem Istwert verglichen und so haben wir herausgefunden, ob es im Raum zu warm oder zu kalt war.
Danach haben wir eine Lichtmessung durchgeführt. Wir haben den Sollwert mit dem Istwert verglichen und den Unterschied in Lux ermittelt.
Dabei haben wir festgestellt, dass in der Turnhalle zu wenig und in den Klassenräumen zu viel Licht war.
Wir haben ein Modell unserer Erde und unsere Atmosphäre gesehen.
Am nächsten Tag lernten wir, dass Kohle, Erdgas und Erdöl begrenzt sind und dass sie Schadstoffe enthalten. Sie produzieren nämlich bei der Verbrennung CO2, das schadet unserer Atmosphäre, denn unsere Erde wird dadurch immer wärmer.
Aber Sonne, Wind und Wasser sind unbegrenzt und sie produzieren bei der Energieherstellung keine Schadstoffe.
Danach haben wir auf einem Projektor ein Bild von einer Familie, die viel Strom verbraucht, gesehen.
Wir haben darüber gesprochen, dass man zum Beispiel den Kühlschrank nicht offen lassen sollte und das Licht ausschaltet, wenn man den Raum verlässt. Solche Fehler haben wir besprochen und dann nach einer Lösung gesucht.
Am Ende haben wir noch ein kleines Quiz gemacht.
(Michelle und Olivia)

Wir haben viel über Energie gelernt, z.B., wie man Energie sparen kann.
Wir haben Solarmodelle gebaut und hatten ein Fitness-Rad, mit dem wir selber Strom erzeugen konnten.
Wir haben Teams gebildet, ein Jungenteam und ein Mädchenteam. Dann haben wir mit dem Fitness-Rad probiert, einen Wasserkocher auf 40 Grad zu erhitzen und das Mädchenteam hat gewonnen.
Danach haben wir die Temperatur in jedem Raum gemessen und die Lichtstärke gemessen, ob es zu hell oder zu dunkel ist.
Wir konnten mit dem Fitness-Rad die Energie nutzen, um ein Radio zu aktivieren.
Wir haben unsere eigenen CDs mitgenommen und verschiedene Teesorten mitgebracht.
Das Projekt hat viel Spaß gemacht, es war sehr lustig.
(Pascal)

Hundertwasser 2011

presse hundertwasser
Quelle: Pinneberger Tageblatt 15.04.2011

Projektwoche 2010

In der Zeit vom 8. – 12. März 2010 fand in unserer Grundschule eine Projektwoche statt. Unsere SchülerInnen hatten die Wahl zwischen 11 sehr unterschiedlichen Projekten, die von LehrerInnen und Eltern geleitet wurden. Das hierbei erarbeitete und erlebte wurde in einer fantastischen Veranstaltung am letzten Tag präsentiert.

Folgende Projekte standen den Schülerinnen und Schülern zur Auswahl:
Akrobatik, Pferde, Fußball, Bauchladen, Raubkatzen, Schattentheater, Malen, Zaubern, Schlag auf Schlag, Schokolade, Zeitung

Näheres finden Sie in unserer Projektzeitung.

Lichtprojekt Übersicht
Projektzeitung

Zaubern
Im Zauber-Projekt haben wir eine zauberhafte Woche verbracht.
13 Schüler der 1. bis 4. Klasse haben gemeinsam gesungen, gebastelt, gedichtet und spannende Zaubertricks eingeübt und dabei viel Spaß gehabt.
Da ein Zauberer dringend einen Zauberstab braucht, musste der als erstes gebastelt werden, ebenso natürlich ein Hut.
Magische Zaubersprüche wurden gesammelt oder sogar selbst gedichtet.
Am spannendsten waren natürlich die Zaubertricks selbst, die mit viel Engagement immer wieder geprobt wurden.
Dabei war die „Zersägekiste“ eine besonders aufregende Angelegenheit.
Kommt das kleine Mädchen auch wirklich unverletzt da wieder raus??
Aber auch die Zauberei beim Ohrenarzt, die Zahlenzauberei und die Zaubereien mit Ringen und Seilen sorgten für Begeisterung.
Am Ende der Woche hatten alle Kinder ein Zauberbuch erstellt und gestaltet, so dass kein Trick und kein Spruch vergessen werden konnte.
Den absoluten Höhepunkt mit größter Anspannung bildete natürlich die Aufführung während der Präsentation am Freitagnachmittag.
(S.Steuer)

Akrobatik
Die Akrobaten unserer Projektwoche lernten zuerst einmal durch verschiedene Spiele und Übungen sich gegenseitig zu vertrauen und zusammenarbeiten, das spannendste war wohl die Übung „Baumstamm fangen“, in der ein Schüler sich von einem Kasten fallen lässt und die anderen ihn auffangen.
Nachdem die Grundlagen gelegt waren, konnte es losgehen: Körperspannungs-übungen, Lernen der Regeln und Grundpositionen, schließlich das Bilden eigener Menschenpyramiden und nicht zu vergessen, die heißersehnten Entspannungs-reisen am Ende jeden Tages. Unsere Akrobaten waren super mutig und motiviert, so dass tolle Pyramiden für unsere Vorstellung zustande gekommen sind.
Und zum Schluss haben alle Kinder trotz Lampenfieber eine klasse Show gezeigt!!
(W.Winkelmüller)

Fußball
Am 7.3.2010 begann das Projekt Fußball.
Zuerst trafen wir uns in der Habig-Halle und spielten Fußball. Danach wurden wir in WM-Gruppen von A bis H eingeteilt. Dann lernten wir, welche Länder in welchen Gruppen eingeteilt sind.
Zum Schluss sind wir wieder in die Halle gegangen und haben ein Fußballturnier gemacht.
(Ann-Kathrin und Tamika)

prowo2010

 

Am Dienstag dem 9.03.2010 war das Projekt Fußball in der HSH-Nordbank-Arena.
Wir wurden draußen von unserem Führer abgeholt. Er wollte uns das Stadion zeigen. Als erstes sind wir zu den Stehplätzen in der Nordtribüne gegangen. Danach sollten wir schätzen, wie viele Plätze im HSV-Stadion sind. Insgesamt gibt es 57000 Plätze. Uns wurde erzählt, dass die Anzeigetafeln 11 Tonnen wiegen.
Nachdem wir uns alles angeguckt haben, wollten wir dem HSV beim Training zugucken. Aber wir saßen zu weit weg und konnten auch nicht näher heran, deswegen sind wir erstmal in den HSV-Fanshop gegangen. Anschließend haben wir Autogramme von einigen HSV-Spielern bekommen- das war ziemlich aufregend! Manche Profis wollten keine Unterschriften geben und sind schnell weggegangen, andere haben mit uns Fotos gemacht und überall (sogar auf unseren Händen!) unterschrieben.
Zum Schluss sind wir mit der Bahn wieder zur Schule gefahren.
Das war der aufregendste Tag der Projektwoche!
(Karina und Joscha)

Am Mittwoch den 10.3.2010 haben wir viel über die WM 2010 gelernt.
Zum Beispiel aus welchen Kontinenten die ganzen 32 Mannschaften kommen. Dazu haben wir die Flaggen in den richtigen Farben angemalt und daraus eine riesige Flaggenkette gebastelt.
Außerdem haben wir eine große Südafrika-, Deutschland- und HSV-Flagge getuscht.
(Ann-Kathrin und Tamika)

Am Donnerstag, den 12.3.2010 haben wir die ersten Flaggen ausgemalt und im Internet zu bestimmten Ländern Informationen herausgesucht.
Nun kamen zwei Leute vom Deutschen Fußballbund, die sich erstmal vorgestellt haben. Der eine hieß Jussi und der andere Reinhard. Diese beiden Leute begrüßten wir dann natürlich erstmal. Anschließend gingen wir in die Harbighalle. Dort wurden wir alle in Gruppen eingeteilt.
Es gab vier Stationen, an denen wir sehr gut Fußball spielen sollten. Aber am Ende hatte sich ergeben, dass gar nicht alle so schlecht waren wie wir zuerst  gedacht haben.
Als wir mit den Stationen fertig waren, bekam der beste Fußballspieler seiner Gruppe einen WM-Ball geschenkt. Das war aber ziemlich knapp, weil eigentlich alle ähnliche Punktzahlen hatten. Zum Schluss wählten wir Mannschaften für ein Abschlussspiel in der gesamten Halle.
Der Tag war sicherlich einer der besten.
(Maro)

 

Das Lichtprojekt

Bei diesem Projekt haben sich 16 Kinder der 3. und 4. Grundschulklassen der Hermann-Löns-Schule Ellerbek in einem Lichtlabor eigenständig mit Eigenschaften von Licht vertraut gemacht. Die Fragestellung „Kann man Licht fangen?“sollte dabei zunächst zur spielerischen Beschäftigung mit diesem Thema anregen. Die Etappen, in denen sich die Kinder mit dem Thema beschäftigt haben, sind dabei so angelegt worden, dass sie mit den Grundprinzipien des forschenden Lernen vertraut gemacht wurden. AusFördermitteln der Körberstiftung im Rahmen von »KiWiss–Wissenschaft für Kinder und Jugendliche«konnten entsprechende Geräte und Bücher angeschafft werden und in einem Teil eines Klassenzimmers wurde dazu ein „Lichtlabor“eingerichtet.

Start des Projektes
Im April 2007 wurde das Projekt „Kann man Licht fangen?“offiziell zusammen mit 20 anderen Projektanträgen von der Fachjury ausgewählt (Die Vorabinformationgab es bereits im März 2007) und es wurde eine Förderung für den Zeitraum September 2007 bis Januar 2008 bewilligt. Geplant war von diesen Fördermitteln zahlreiche Gerätschaften wie z.B. optische Geräte (Prismen, Lupen etc.), verschieden Lichtquellen, Bücher, Laptop und Beamerfür Präsentationen anzuschaffen. Zusätzlich wurde auch eine Lehrerfortbildung zum Thema Licht von diesen Mitteln finanziertt.

Vorbereitungsphase
In vier Treffen wurden von März 2007 bis Juni 2007 wurden von der Projektgruppe (Lehrer/innen der HLS, DESY-Wissenschaftlerin und Uni-Professorin) die anzuschaffenden Geräte und Bücher etc. ausgesucht, die Umgestaltung eines halben Klassenraums in ein Lichtlabor geplant. Es wurde die Projektphasen des forschenden Lernens vorbereitet, sowie darüber hinaus gehende Aktivitäten diskutiert (Miniphänomenta, Projektwoche etc.). In regelmäßigen Treffen wurde das weitere Vorgehen diskutiert und schriftlich festgehalten. Zusätzlich haben Lehrer/innen der HLS auch eine Lehrerfortbildung zum Thema Licht besucht, die u.a. von der Uniprofessorin gehalten wurde.

Orientierungsphase
In den ersten Stunden wurden eigene Fragen der Schüler/innen zum Thema Licht gesammelt und Alltagsgegenstände zum Thema Licht wurden von Zuhause mitgebracht werden (z.B. Leuchtstab, fluoreszierende Sterne, Solarantrieb). Die mit gebrachten Gegenstände wurden ausgiebig erkundet. Erste Explorationen wurden begeistert gestartet. In den folgenden Stunden sind dann Begrifflichkeiten und Philosophisches geklärt worden. Über das Leitthema des Projekts, die Frage „Kann man Licht fangen?“wurde lebhaft diskutiert. Sofern es das Wetter zuließwurden auch ‚Draußenexperimente’mit Licht und Schatten Unter anderem wurde der Frage nachgegangen „Kann man den Schattenraum füllen?“Die Vorbereitungen für den Raum und die Sammlung waren zu Beginn des Schuljahres noch nicht ganz abgeschlossen, so dass eigene Experimente der Schüler/innen erst später möglich waren.

Dokumentation
Laborbücher wurden im November 2007 im Projektunterricht eingeführt, in einer Phase in der schon erste Experimente durchgeführt wurden. Dazu wurden auch eigene Laborbücher von einer DESY-Wissenschaftlerin mitgebracht sowie Beispiele von Versuchsskizzen o.ä. berühmter Wissenschaftler (Newton, da Vinci, Galileo etc.) gezeigt. Die Schüler/innen haben dann eigenständig erarbeitet wozu das Laborbuch genutzt werden kann. Jeweils 1-3 Kinder teilen sich eins und machen regen Gebrauch davon, um Ihre eigene Aufzeichnungen zu erstellen.

Vertiefung des Themas
In der folgenden Novemberwoche hat die Professorin für Didaktik des Sachunterrichts den Schülern/innen eine Präsentation zu Licht und Schatten gezeigt und mit den Schüler/innen diskutiert. Die Schulkinder haben häufig recht weit gehende Fragen gestellt und im Laufe der Stunden noch ihre eigenen Experimente durchgeführt. Dabei ist allen Beteiligten aufgefallen, dass im Lichtlabor inzwischen, sicherlich auch durch die reduzierte Beleuchtung, eine besondere Stimmung herrscht. So arbeiten die Kinder sehr ernsthaft und leuchten mit der Taschenlampe, um Ihre Skizzen malen zu können und lassen sich durch die Pause nicht unterbrechen. Interessanterweise arbeiten hier manchmal auch Schüler/innen zusammen, die sonst alleine arbeiten. Gruppen bilden sich schnell neu.

DESY-Schülerlabor
Die Projektgruppe ist in das Schülerlabor physik.begreifen@desy.debei DESY gefahren, um dort einen Vormittag lang vorhandene Vakuumversuche durchzuführen. Dort haben sie eine andere Art des Experimentierens kennen gelernt: im DESY-Schülerlabor sind aufwendigere Experimente für jeweils 2-3 Schüler/innen vorhanden (hier: Vakuumpumpen mit Ventil sowie durchsichtige Plexiglasglocke auf einem Sockel zum Abpumpen) und sie sollten kleine Experimente (u.a. Schokokuss im Vakuum), deren Beschreibung sie erhalten haben, selbst durchführen. Die Ergebnisse wurden in einem Mini-Laborbuch, was es vor Ort gibt, dokumentiert. Die Schüler/innen hätten hier auch gerne das eigene Laborbuch genutzt. Vor und nach dem Experimentieren gab es den gleichen kleine Test um den Lernerfolg zu erfassen.

Intensives Lernen
Im Dezember 2007/ Januar 2008 haben die Schüler/innen (bis auf wenige Ausnahmen) angefangen sich selbstbewusst in spezielle Experimente zu vertiefen und dabei als Informationsquelle auch die ausliegenden Sachbücher stärker zu nutzen. Sehr positiv ist, dass sie auch nach einer vorübergehenden Phase, die weniger zielgerichtet war, hier Wege zum eigenständigen forschenden Lernen gefunden haben. Die dabei erfahrenen Arbeits-und Lernmethoden, dürften den Schülern-und Schülerinnen zukünftig helfen, ihren eigenen Weg für die Aneignung von Wissen beschreiten zu können. Aber auch die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer haben in der Rolle als Lernbegleiter/innen wichtige Erfahrungen gemacht, die andere Unterrichtssituationen übertragbar sind und die Kinder als kompetente und begeisterte Lichtforscher/innen kennen gelernt.

Lichtprojekt Übersicht
Lichtprojekt Überblick

Das Zeitungsprojekt

Für die 4. Schuljahre bietet der A. Beig Verlag schon seit vielen Jahren ein Zeitungsprojekt an. Dazu erhalten die Klassen über den Zeitraum von fast drei Monaten täglich das Tageblatt und erarbeiten nach der täglichen Lesezeit verschiedene Aufgaben, die an das Lesen von Zeitungen heranführen sollen, Sprache untersuchen und den Umgang mit Sprache und nicht zuletzt die Rechtschreibung fördern sollen. Jede Klasse bekommt außerdem den Auftrag eine Reportage zu schreiben, nachdem ein Besuch z.B. in einem Tierheim, einem Theater, dem Arboretum, einer Sparkasse usw. stattgefunden hat. Der erarbeitete Bericht erscheint kurz darauf in einer Tageblattausgabe. Voller Stolz entdecken und lesen die Kinder dann ihren eigenen Bericht.

Das Streitschlichterprojekt

Wie unter dem Link Schule bereits erwähnt und beschrieben, gibt es an der Hermann-Löns-Schule seit dem 2. Halbjahr des Schuljahres 2006/2007 das Streitschlichter-Projekt. Eine Gruppe von Jungen und Mädchen wird jeweils in der zweiten Hälfte des 3. Schuljahres bis zum Sommer als Streitschlichter ausgebildet, um dann als Viertklässler bei der „Problembewältigung“ von Mitschülern und Mitschülerinnen aktive Mitarbeit zu leisten. Notwendige Kompetenzen dazu werden in der Ausbildung erworben: Gesprächsführung, Empathie, Struktur.

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